Faustball: Resultados día lunes Mundial de Austria.Chile ganó a Italia y perdió con Alemania

Faustball: Resultados día lunes Mundial de Austria


SEDE VIENA


Die Spielergebnisse jener Mannschaften, die bereits in der Vorrunde gegeneinander gespielt haben, werden in die Zwischenrunde mitgenommen.


14:30 15 USA - Serbien 2:3 (9:11, 11:8, 11:13, 11:6, 10:12)
15:45 16 Brasilien - Argentinien 3:2 (11:7, 7:11, 7:11, 11:6, 12:10)
17:00 17 USA - Namibia 0:3 (3:11, 5:11, 6:11)
18:15 18 Österreich - Brasilien 3:2 (10:12, 9:11, 11:8, 11:9, 11:6)

Alle Spiele auf 3 Gewinnsätze!

Kurzberichte:
Spiel Nr. 18, Grupe E: Österreich - Brasilien
Österreich kann das Spiel noch drehen und gewinnt 3:2
Der WM-Titelverteidiger beginnt das spannende Spiel gegen den WM-Favoriten mit Dietmar Weiss und Jean Andrioli im Angriff, Christian Leitner im Zuspiel und Benedikt Eglseer sowie Karl Rick in der Abwehr. Die beiden starken Mannschaften liefern sich von Beginn an einen Kampf um jeden Punkt. Durch die Unterstützung der österreichischen Fans gelingt dem Team Austria immer wieder der Anschluss. Mit einem Service-Fehler der Brasilianer gehen die Österreicher in Führung. Beim 9:9 geben die Österreicher den ersten Satz jedoch wieder aus der Hand und verlieren diesen 10:12.
Zum zweiten Satz kommt Siegfried Simon für Benedikt Eglseer ins Spiel und übernimmt das Zuspiel. Christian Leitner wechselt nach links in die Abwehr. Durch einen Service-Fehler, sowie einen auf noch nassem Boden versprungenem Ball geht Brasilien im zweiten Satz in Führung. Beim 6:4 für Brasilien wechselt Trainer Kronsteiner Martin Weiss für Jean Andrioli ein. Doch die flinken Brasilianer können die Führung beibehalten. Trotz der guten Stimmung im Publikum und der tatkräftigen Unterstützung der Zuschauer, schwächeln die Österreicher in der Defensive. Bei wieder einsetzendem Regen schafft Österreich bei 9:9 den Ausgleich. Durch ein Missverständnis im Zuspiel verliert Team Austria auch den zweiten Satz mit 9:11 an Brasilien.
Auch im dritten Satz gibt Österreich nicht auf, doch die starken Brasilianer geben die Führung nicht aus der Hand. Ein Leinenfehler verschafft dem Team Austria den Ausgleich zum 4:4. Kurz darauf übernimmt Brasilien wieder die Führung. Österreich setzt auf Kampfgeist und schafft bei 8:8 abermals den Ausgleich. Jean Andrioli wechselt für Dietmar Weiss ein und erstmals im dritten Satz kommt das Team Austria mit 9:8 in Führung, welche sie bis zum Satzende behält. Ein Service-Fehler der Brasilianer beendet das Spiel 11:8.
Auch im vierten Satz geht es wieder heiß her und nach kurzer Führung von Österreich gleicht Brasilien schnell wieder aus. Die beiden Teams kämpfen um jeden Ball. Team Austria schafft den Vorsprung auf 6:4, doch Brasilien lässt sich nicht abwimmeln. Nichts desto trotz kommt es zum Satzball für Österreich, welchen sie durch einen Out-Ball der Brasilianer 11:9 für sich entscheiden.
Nach 5-minütiger Pause geht es in den alles entscheidenden fünften Satz. Die Anspannung ist bei beiden Teams spürbar, Brasilien beweist am Anfang die stärkeren Nerven und geht in Führung. Österreich bleibt ihnen jedoch dicht auf den Fersen, schafft den Ausgleich bei 4:4 und geht durch einen Angriff von Jean Andrioli in Führung. Team Austria baut die Führung in diesem grandiosen Spiel aus und schafft es zum Matchball nach über einer Stunde spannender Spielzeit. Österreich gewinnt das letzte Spiel in Wien mit 3:2 gegen Brasilien.

Teamtrainer Winfried Kronsteiner: "Wir hatten große Schwierigkeiten anfangs ins Spiel zu kommen, da es für uns die erste Partie des Tages war, während Brasilien ja bereits ein Match hinter sich hatte. Über weite Strecken waren wir jeweils nur 1-2 Bälle vom Spielstand des Gegners entfernt. Ein Kompliment an die Spieler die Kampfgeist gezeigt haben und nie aufgesteckt haben. Schlussendlich waren wir in der Defensive im Vorteil und konnten den Sieg für uns verbuchen."


Ergebnis:
Österreich - Brasilien 3:2 (10:12, 9:11, 11:8, 11:9, 11:6)



Spiel Nr. 17, Grupe F: USA - Namibia
Das vorletzte Spiel des Tages startet wieder am weniger beanspruchten Einspielfeld. Namibia zieht den USA im ersten Satz davon und siegt souverän 11:3. Auch im zweiten Satz können die Nordamerikaner den Namibiern nicht viel entgegen setzen. Im dritten und letzten Satz ist bereits bei 11:6 Schluss und Namibia siegt nach nur 25 Minuten 3:0 in Sätzen über die USA.

Ergebnis:
USA - Namibia 0:3 (3:11, 5:11, 6:11)



Spiel Nr. 16, Grupe E: Brasilien - Argentinien
Schon der erste Satz lässt auf ein spannendes und energiegeladenes Spiel schließen. Erst nach dem 5:5 kann sich Brasilien absetzen und gewinnt 11:6. Argentinien nutzt das ins Stocken geratene Spiel der Brasilianer im zweiten Satz und geht nach anfänglichem Rückstand 8:5 in Führung. Erst mit dem 6:10 unterbricht Brasilien die argentinische Serie ehe sich die Argentinier 11:6 durchsetzen. Argentinien zeigt sich auch im dritten Satz weiter stark, bleibt die ganze Zeit über in Führung und gewinnt schließlich 11:7. Die Argentinier legen auch zu Beginn des vierten Satzes eine Lockerheit an den Tag, die den unter Druck gesetzten Brasilianern fehlt. Dennoch kämpft sich Brasilien zurück, holt sich die Führung und wird von Argentinien im vierten Satz nicht mehr eingeholt. Im entscheidenden fünften Satz geht Argentinien durch Eigenfehler des Gegners vorerst 3:0 in Führung. Doch Brasilien gibt nicht auf und holt Argentinien beim 5:5 wieder ein. Spannende, lange Ballwechsel und ein Spiel erster Klasse machen den fünften Satz zu einer Zitterpartie für die Fans. Zuerst ein Matchball für Argentinien, dann ein Matchball für Brasilien und dieser bringt dem WM-Favoriten den 3:2 Sieg nach einem tollen Spiel.

Ergebnis:
Brasilien - Argentinien 3:2 (11:7, 7:11, 7:11, 11:6, 12:10)



Spiel Nr. 15, Gruppe F: USA - Serbien
Auf nassem Boden aber zumindest ohne Regen geht Serbien im ersten Satz in Führung. Die USA kommen zwar immer wieder heran, müssen sich aber 11:8 geschlagen geben. Im zweiten Satz steigern sich die Nordamerikaner und siegen relativ ungefährdet 11:8. Ausgeglichen startet der 3. Satz - bis zum 11:11 ist es keinem Team gelungen sich abzusetzen. Ein Serviceass und druckvoller Rückschlag der Serben verhelfen ihnen zum knappen Sieg mit 13:11. Wieder etwas wachgerüttelt sichern sich die USA den vierten Satz mit 11:6. Der fünfte Satz ist dominiert von Eigenfehlern auf beiden Seiten und die Spannung ist spürbar. Bei 10:7 für die USA ist der Sieg mehr als greifbar, Serbien kämpft sich nicht zuletzt mit Unterstützung des Gegners zurück und gewinnt nach einer spannenden Endphase mit 12:10.

Ergebnis:
USA - Serbien 2:3 (9:11, 11:8, 11:13, 11:6, 10:12)



Spiel Nr. 13: Argentinien - Namibia
Beim ersten Spiel am zweiten Tag der WM und erneut schwierigen Bodenverhältnissen durch andauernden Regen, brauchen beide Teams etwas länger, um in das Spiel zu finden. Argentinien und Namibia geben sich die Punkte hin und her und wechseln sich mit der Führung ab. Spannung im ersten Satz bis zum Schluss, Argentinien wehrt zwei Satzbälle ab und gewinnt noch mit 13:11. Im zweiten Satz dominiert zu Beginn Namibia das Spiel, kann die Führung jedoch nicht halten und verliert mit 11:8. Auch im dritten Satz kann Namibia nicht mehr viel rausholen und verliert gegen Argentinien 3:0.

Ergebnis:
Argentinien - Namibia 3:0 (13:11, 11:8, 11:6)



Spiel Nr. 6, Gruppe A: Österreich - Argentinien
Ein emotionales Spiel endet mit dem Sieg des Titelanwärters
Rechtzeitig zu Spielbeginn setzt auch der Regen wieder ein. Österreich startet mit Karl Rick, Benedikt Eglseer und Christian Leitner in der Abwehr, sowie Jean Andrioli und Klemens Kronsteiner im Angriff. Ausgeglichen geht es bis zum 3:3 ehe es Österreich gelingt sich abzusetzen. Argentinien steckt nicht auf und punktet souverän im Angriff. Trotz einer starken Teamleistung schleichen sich auch bei Österreich Fehler ein und Argentinien gleicht wiederum zum 6:6 aus. Ein Übertritt und ein Servicefehler Argentiniens bringen Österreich wieder in Führung und Österreich siegt schlussendlich mit 11:7.
Ein stark agierender Andrioli bringt Österreich zu Beginn des zweiten Satzes in Führung. Argentinien kann die österreichische Abwehr nur bedingt fordern und gerät zunehmend in Rückstand. Beim Spielstand von 6:5 wechselt Dietmar Weiss für Andrioli ins Spiel und punktet mit einem Serviceass. Mit vereinten Kräften hält das Team Österreich die Führung und finalisiert den zweiten Satz mit 11:6.
Was anfänglich nach einer Servicepartie aussieht, mündet in einem 5:1 Rückstand der Österreicher. Trainer Kronsteiner wechselt Andrioli für Dietmar Weiss ein. Andrioli beginnt eine Aufholjagd, allerdings gelingt es dem Team Österreich nicht an die Argentinier heranzukommen. Eine knappe Schiedsrichterentscheidung gegen Argentinien bei 10:7 lässt die Wogen der Südamerikaner nochmal hochgehen ehe sie 11:8 gewinnen.
Im vierten Satz kehrt Dietmar Weiss in den Angriff zurück und schießt das Team Austria in Führung. Eine weitere strittige Schiedsrichterentscheidung führt erneut zu Diskussionen. Es folgt Service auf Service bis zum 9:5. Ein Leinenfehler der argentinischen Mannschaft und ein souveräner Rückschlag bringen Österreich den Sieg im vierten Satz.
Trainer Winfried Kronsteiner zum Spiel: "Wie erwartet hatten wir ein schwieriges Spiel zu meistern und vor allem die Bodenbedingung stellten eine Herausforderung für uns dar. Mit einem guten Offensivspiel konnten wir das Match für uns entscheiden. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und den gelungenen WM-Auftakt."


Ergebnis:
Österreich - Argentinien 3:1 (11:7, 11: 6, 8:11, 11:5)



Spiel Nr. 5, Gruppe B: Brasilien - Namibia
Verregnet startet das fünfte Vorrundenspiel in Wien. Brasilien entscheidet im immer stärker werdenden Regen sowohl den ersten als auch den zweiten Satz 11:5 für sich. Eigenfehler vereiteln den Ausgleich für Namibia im dritten Satz beim Stand von 6:7 und führen letztlich auch zum Satz- und somit Spielverlust.


Ergebnis:
Brasilien - Namibia 3:0 (11:5, 11:5, 11:7)



Spiel Nr. 4, Gruppe A: Österreich - USA
Der amtierende Weltmeister startet erfolgreich mit einem 3:0 Sieg gegen USA.
Österreich beginnt das Spiel mit Michael Feichtenschlager und Martin Weiss im Angriff und Siegfried Simon im Zuspiel, sowie Benedikt Eglseer und Stefan Winterleitner in der Abwehr. Die USA führen gleich zu Beginn mit 2:0 nach anfänglichem Fehler beim Service. Doch Österreich holt auf 2:2 auf. Es bleibt spannend im 1. Satz und bei aufkommenden Wind liefern sich die beiden Teams ein schnelles Spiel und geben sich die Punkte hin und her. Gegen Ende des Satzes beweist Österreich ein besseres Spiel und geht somit in Führung. Mit einem Servicefehler der USA gewinnt Österreich 11:8.
Zu Beginn des 2. Satzes, gleiche Aufstellung, dreht sich das Blatt und Österreich führt 5:0. Die USA versuchen den Rückstand mit Hilfe eines Spielerwechsels wieder wett zu machen. Beim 6:1 kommt es auch zu einem Wechsel im Team Österreich. Christian Leitner kommt für Stefan Winterleitner und wechselt auf das Zuspiel. Siegfried Simon geht in die Abwehr. Österreich spielt weiter druckvoll und kann den Satz 11:4 für sich gewinnen.
Im 3. Satz kommen Dietmar Weiss und Klemens Kronsteiner im Angriff zum Einsatz und gleich 2 Asse bringen einen guten Start. Zu Beginn des 3. Satzes bieten die USA dem amtierenden Weltmeister noch Gegenwehr, Österreich setzt sich aber durch und geht erneut in Führung. Zwei Servicefehler der USA bringen Österreich den 3:0 Sieg.
"Anfangs noch von Wind und der Nervosität der drei jungen Spieler in der Start 5 etwas gehandicapt, konnte das Spiel nicht zuletzt mit Hilfe der Ruhe und Erfahrung der Routiniers klar gewonnen werden.", so Winfried Kronsteiner nach dem Vorrundenspiel gegen USA.



Ergebnis:
Österreich - USA 3:0 (11:8, 11:4, 11:2)



Spiel Nr. 3, Gruppe B: Brasilien - Serbien
Serbien unterliegt den favorisierten Brasilianern mit 5:11 im ersten Satz. Erst nach einem anfänglichen Rückstand im zweiten Satz beginnt auch Brasilien zu punkten und gewinnt schlussendlich mit 11:6. Brasilien agiert im dritten Satz durch die geänderte Spieleraufstellung kompakter und lässt den Serben wenig Chancen - der Satz endet 11:5 für Brasilien.

Ergebnis:
Brasilien - Serbien 3:0 (11:5, 11:6, 11:5)



Spiel Nr. 2, Gruppe A: Argentinien - USA
In einem spannenden ersten Satz kämpfen beide Mannschaften ausgeglichen um den Satzgewinn, doch die im Angriff starken Argentinier setzen sich durch. Im zweiten Satz zeigt sich anfangs ein ähnliches Bild, Argentinien zieht jedoch den USA davon und siegt mit 11:7. Auch im dritten Satz kann die USA nichts mehr retten und Argentinien gewinnt das Spiel mit 3:0.

Ergebnis:
Argentinien - USA 3:0 (11:9, 11:7, 11:4)



Spiel Nr. 1, Gruppe B: Namibia - Serbien
Im ersten Satz gelingt Namibia der bessere Start auf dem leicht nassen Boden und Serbien kann den anfänglichen Rückstand gegen die Routiniers nicht mehr wettmachen. Auch im zweiten Satz zieht Namibia den Serben vorerst davon. Mit einem Time Out unterbrechen die Serben die gegnerische Serie und verbessern das Ergebnis, ehe sie auch den zweiten Satz 6:11 hergeben müssen. Der dritte Satz startet ausgeglichen, Serbien findet endlich ins Spiel und kann phasenweise gut mithalten. Einige Eigenfehler verhindern den Satzgewinn und das Spiel endet nach knapp einer halben Stunde 3:0 für Namibia.

Ergebnis:
Namibia - Serbien 3:0 (11:4, 11:6, 11:7)


SEDE SALZBURGO
Mo., 8.8.2011

12:30 14 Italien - Chile 0:3 (8:11, 7:11, 6:11)
Die Spielergebnisse jener Mannschaften, die bereits in der Vorrunde gegeneinander gespielt haben, werden in die Zwischenrunde mitgenommen.


14:30 19 Japan - Tschechien 0:3 (9:11, 11:13, 6:11)
15:45 20 Deutschland- Chile 3:0 (11:7, 11:5, 15:13)
17:00 21 Tschechien - Italien 0:3 (2:11, 5:11, 9:11)
18:15 22 Deutschland - Schweiz 0:3 (4:11, 8:11, 6:11)

Alle Spiele auf 3 Gewinnsätze!

Kurzberichte:
Spiel Nr. 22, Gruppe E: Deutschland - Schweiz
Im Spitzenspiel der Gruppe E treffen Deutschland und die Schweiz aufeinander. Vor einer tollen Kulisse in Salzburg schenken sich die beiden Mannschaften nichts. Schweiz, mit Cyrill "Fausto" Schreiber hat den entschlossenen Angriff und bezwing überraschend klar die Deutschen mit 11:4. Auch in Satz Nummer zwei dominieren die Eidgenossen. Auch dieser Satz geht dank des besseren Angriffs und der kompakteren Abwehr an die Schweiz. Deutschland startet unter Zugzwang in den dritten Abschnitt. Auf dem extrem schwierigen Boden geht es Schlag auf Schlag. Fausto ist an der Leine gnadenlos - er punktet immer wieder wuchtig über die Grundlinie. Deutschland nimmt beim 7:4 ein Timeout. Der Auszeit folgt ein Serviceaus von Patrick Thomas. Die Schweizer überzeugen weiter und haben den ersten Matchball bei 10:6 genutzt.


Ergebnis:
Deutschland - Schweiz 0:3 (4:11, 8:11, 6:11)



Spiel Nr. 21, Gruppe F: Tschechien - Italien
Die Italiener starten sehr überzeugend in diese Begegnung der Gruppe F. Erst beim 5:1 macht das Team Tschechien den ersten Punkt. In dieser Tonart geht es weiter und Italien kommt zum sicheren 11:2 Sieg. Unverändertes Bild im zweiten Abschnitt. Italien dominiert und Tschechien kann nichts entgegen setzen. Satzendstand: 11:5. Unnötige Fehler auf Italienischer Seite bringen die Tschechen besser ins Spiel. So steht es plötzlich im dritten Satz 7:7. In gewohnter Manier kann jedoch das Team Italien den Satz zu Ende spielen und gewinnt mit 11:9.


Ergebnis:
Tschechien - Italien 0:3 (2:11, 5:11, 9:11)



Spiel Nr. 20, Gruppe E: Deutschland - Chile
Im ersten Spiel der Spitzengruppe E gehen die Deutschen als Favoriten aufs Feld. Diesem Status werden sie von Beginn an gerecht und gewinnen Satz Nr. 1 mit 11:7. Die Chilenen, die gegen die Italiener das Qualispiel gewonnen haben, tun sich sichtlich schwer gegen den Rekord-Weltmeister aus Deutschland. Das gleiche Bild im zweiten Abschnitt - Deutschland dominiert auf allen Positionen und zieht auf 8:4 davon. Die Chilenen schaffen kein Re-Break und verlieren den Satz deutlich mit 11:5. Im dritten Satz steigern sich die Chilenen und gehen mit 5:2 in Front. Patrick Thomas hält die Deutschen mit seinen wuchtigen Schlägen im Spiel. Beim Spielstand von 6:8 nehmen die Deutschen ein Timeout. Die Auszeit genutzt gleicht Team Deutschland aus. Chile will unbedingt den Satzsieg. Beim Spielstand von 10:9, haben die Südamerikaner einen Satzball. Schlussendlich fighten die Deutschen retour und die routiniertere Mannschaft gewinnt mit 15:13.

Ergebnis:
Deutschland - Chile 3:0 (11:7, 11:5, 15:13)



Spiel Nr. 19, Gruppe F: Japan - Tschechien
Die Publikumslieblinge aus Japan fighten tapfer um den ersten Satzgewinn bei der WM. Jedoch hat das Team aus Tschechien etwas dagegen. Im ersten Satz gehen die Asiaten mit 9:7 in Führung, dem jedoch eine 11:9 Satzniederlage folgte. Auch im zweiten Durchgang spielten die Japaner mit und unterliegen in der Verlängerung mit 13:11. Im 3. Satz war dann die Luft draussen und die Tschechen gewinnen mit 11:6.


Ergebnis:
Japan - Tschechien 0:3 (9:11, 11:13, 6:11)



Spiel Nr. 14: Italien - Chile
In der ersten Begegnung des zweiten Spieltages entscheidet sich wer in die Gruppe E aufsteigt. Auf Grund der tiefen Bodenverhältnisse beginnen beide Teams mit der eher ungewohnt "W"- oder "X"-Aufstellung - also die Mittelposition vorgezogen. In einem ausgeglichenen ersten Satz duellieren sich die beide Teams trotz widriger Verhältnisse auf durchaus hohem Niveau. Schlussendlich setzen sich die Südamerikaner mit 11:8 durch. Zu Beginn des zweiten Durchgangs starten die Chilenen besser und setzen sich mit 4:1 ab. Ein genommenes Timeout der Italiener kann vorerst nicht die Wende bringen und Chile zieht mit 6:1 davon. Auch im weiteren Satzverlauf können die Chilenen tolle Punkte schiessen und gewinnen den Satz mit 11:7. Auch Satz Nummer drei dominieren die Südamerikaner. Sie gewinnen für viele überraschend klar mit 11:6!

Ergebnis:
Italien - Chile 0:3 (8:11, 7:11, 6:11)



Spiel Nr. 12, Gruppe D: Schweiz - Chile
Cyrill "Fausto" Schreiber im Angriff der Schweizer lässt die Chilenische Abwehr phasenweise nicht gut aussehen. Bei regnerischen Verhältnissen punkten die Schweizer scheinbar nach belieben. Die Chilenen die sich viel vorgenommen haben finden nicht in das Spiel und der erste Satz geht deutlich mit 11:4 an die Eidgenossen. Die Südamerikaner starten besser in den zweiten Abschnitt und kämpfen bis zum Spielstand von 7:7 tapfer mit, eher Schweiz mit 9:7 in Führung geht. Chile kann jedoch noch einmal zum 10:10 ausgleichen. Ein hochklassiger Satz endet schlussendlich mit 12:10 für die Schweiz. Beginn von Satz 3 können sich die Schweizer wieder absetzen und bringen den Satz mit 11:8 nach Hause!
Ergebnis:
Schweiz - Chile 3:0 (11:4, 12:10, 11:8)



Spiel Nr. 11, Gruppe C: Deutschland - Italien
Im 3. Spiel der Gruppe C treffen die Teams aus Deutschland und Italien aufeinander. Die Deutsche Mannschaft nimmt gleich zu Beginn das Heft in der Hand und gewinnt den ersten Satz mit 11:5. Im zweiten Durchgang können die Italiener auch nur bis 4:3 mithalten, ehe Team Deutschland mit druckvollem Angriffsspiel die Partie beherrscht. Bei starkem Regen findet die Mannschaft Rund um Italiens Schläger Armin Runer nicht mehr ins Spiel und Deutschland gewinnt verdient mit 11:4.

Ergebnis:
Deutschland - Italien 3:0 (11:5, 11:7, 11:4)



Spiel Nr. 10, Gruppe D: Schweiz - Tschechien
Schweiz - Willkommen bei der 2011 Faustball WM. Die Schweizer haben sich natürlich auch auf die Liste der Titelanwärter eingetragen. Gleich im ersten Spiel gegen Tschechien zeigen die Schweizer warum: 1. Satz 11:5 gewonnen. Die Aussenseiter aus Tschechen können auch im zweiten Satz nicht überraschen und unterliegen mit 11:6. Das Spiel findet auch im dritten Durchgang keine Wende und die Schweiz gewinnt souverän mit 11:3

Ergebnis:
Schweiz - Tschechien 3:0 (11:5, 11:6, 11:3)



Spiel Nr. 9, Gruppe C: Deutschland - Japan
Einer der Titelfavoriten startet ins Rennen: Deutschland. Gegen Japan geben sich die Mannen Rund um Trainer Neuenfeld keine Blöße. Im ersten Satz können die Faustballer aus Japan noch bis 3:3 mit halten, ehe Team Deutschland einen Gang hochschaltet und den Satz mit 11:4 gewinnt. Eine 5:0 Führung im zweiten Anlauf, macht den Klassenunterschied deutlich. Schlussendlicher 11:4 Sieg für das Deutsche Nationalteam. Keine Chance für Japan im dritten Satz - 11:4 an Deutschland!

Ergebnis:
Deutschland - Japan 3:0 (11:4, 11:4, 11:4)



Spiel Nr. 8, Gruppe D: Chile - Tschechien
Kurz vor Beginn des zweiten Spieles hat starker Platzregen eingesetzt. Die schwierigen Verhältnisse kommen zu Beginn den vermeintlich schwächeren Gegnern aus Tschechien zu Gute - bis zum 4:4 halten die Europäer mit. Ein klassisches "Servicematch" entwickelt sich, wobei dich schlussendlich die Chilenen klar mit 11:6 durchsetzen. Die Südamerikaner lassen auch im zweiten Durchgang nichts anbrennen und können den Satz mit 11:7 für sich entscheiden. Gerade in der Abwehr sind die Chilenen besser aufgestellt und bringen auch den dritten Satz "ins Trockene".

Ergebnis:
Chile - Tschechien 3:0 (11:6, 11:7, 11:5)



Spiel Nr. 7, Gruppe C: Italien - Japan
Italien wird seiner Favoritenrolle gerecht und startet gut in den ersten Satz. Mit nur zwei Punkten lassen sie den Japan keine Chance. Im zweiten Durchgang kommen die Japaner besser ins Spiel und unterliegen knapp mit 11:8. Das nasse Wetter kommt den Japanern zu Gute. Sie zwingen die Italiener im dritten Satz in die Verlängerung. Ein Eigenfehler der Japaner verhindert jedoch eine Sensation!

Ergebnis:
Italien - Japan 3:0 (11:2, 11:8, 14:12)


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