Mehr Geld für die Förderung des Faustballsports in der Schweiz


Mehr Geld für die Förderung des Faustballsports in der Schweiz

von Swiss Faustball

An der gestrigen Nationalliga-Konferenz in Glattbrugg haben die anwesenden Faustballvereine einstimmig entschieden, den Antrag von Swiss Faustball zur «Professionalisierung bestimmter Funktionen» gut zu heissen und es wurde ein neuer Sponsor präsentiert.
Der Zentralvorstand von Swiss Faustball um den neuen Marketingverantwortlichen Max Meili hat in den letzten Wochen intensiv daran gearbeitet, eine neue Strategie zu erarbeiten. Dies mit dem Ziel, die rückläufige Entwicklung der Anzahl Teams und Faustballspieler in der Schweiz zu stoppen und auf internationalem Niveau weiterhin zur absoluten Spitze zu gehören.
Im Rahmen dieser Strategie stellte Swiss Faustball den Antrag zur «Professionalisierung bestimmter Funktionen». Dieser Antrag sieht vorsieht, dass die Vereine einen finanziellen Beitrag leisten, um gemeinsam mit Swiss Faustball die Schlüsselpositionen (Nationaltrainer, Ausbildung, Marketing etc.) künftig entschädigen zu können. Die anwesenden Vereine stimmten dieser Vorlage einstimmig zu und werden sich mit 300 Franken pro Team und Saison an diesem Projekt beteiligen.
Holcim ist erster NamenssponsorZudem gab es gestern eine Premiere: Zum ersten Mal in der Geschichte von Swiss Faustball gibt es ein Namensponsoring für die Meisterschaft. Die Firma Holcim tritt ab dieser Saison als Hauptsponsor der Nationalliga B Gruppe West auf. An der Nationalliga-Konferenz wurde der Vertrag unterschrieben, womit die Nationalliga B Gruppe West ab sofort «Holcim NLB West Faustball» heisst. «Wir freuen uns sehr, dass die Firma Holcim sich als Sponsor im Faustballsport einbringt und wir hoffen, dass wir diese Kooperation in den nächsten Jahren weiter ausbauen können», so Max Meili, Marketingverantwortlicher von Swiss Faustball.
Als Gast war zudem Christoph Oberlehner, designierter Generalsekretär der IFA, anwesend und informierte über den Fortschritt des Prozesses zur «IOC-Anerkennung des Faustballsports». Diese könnte bald Realität werden und wäre wichtig für zusätzliche Fördergelder und die weitere Teilnahmeberechtigung an den World Games. Peter Strassmann vom Organisationskomitee der Faustball Weltmeisterschaften in Winterthur bewarb den Grossanlass in der Schweiz und wies erneut auf das noch bis am 21. April dauernde Crowdfunding-Projekt hin. Im letzten Teil der Konferenz tagten die Frauen und Männer, sowie die Regionen/Zonen separat, wobei bei letzteren die Strukturreformen der 1. Liga vorgestellt wurden.

Fuente: federación suiza, https://www.swissfaustball.ch/lesen/mehr-geld-f%C3%BCr-die-f%C3%B6rderung-des-faustballsports-in-der-schweiz.html

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